Donnerstag, 2. Februar 2006
podcasting
seminar_sara, 16:14h
Podcasting bezeichnet das Produzieren und Anbieten von Audio- oder Videodateien über das Internet. Ein beliebige/r Teilnehmer/In (Podcaster) im Internet erstellt diese Medien-Dateien und bietet sie anschließend mittels eines RSS-Feeds auf einem Computer im Internet (z.B. einem Server) an. Ein Teilnehmer kann diesen Feed in einer speziellen Software für Podcasts abspeichern und "abonnieren". Beim Podcasting werden nicht nur Schlagzeilen, sondern auch Audio-Dateien aggregiert.
siehe auch: http://www.podcast.de/
Anwendung im Hochschulbereich:
Regemmäßiges Herunterladen von Vorlesung die per Video aufgezeichnet wurden und ins Netz gestellt werden.
siehe auch: http://www.podcast.de/
Anwendung im Hochschulbereich:
Regemmäßiges Herunterladen von Vorlesung die per Video aufgezeichnet wurden und ins Netz gestellt werden.
... link (0 Kommentare) ... comment
RSS
seminar_sebastian, 16:12h
RSS (Abkürzung für Really Simple Syndication) ist eine Technologie, die es dem Nutzer ermöglicht, die Inhalte einer Webseite – oder Teile davon – zu abonnieren.
Die neuen Inhalte können so automatisch auf die Computer (oder andere Endgeräte) des Abonnenten geladen werden, sobald sie veröffentlicht werden. Dadurch bekommt der Abonnent die jeweils neuesten Informationen automatisch und bequem geliefert. Auf RSS basierende Funktionen werden zunehmend in bestehende Anwendungen integriert, z. B. E-Mail-Programme oder Webbrowser (u. a. Firefox, Safari, Opera ab Version 7.5, aber auch Internet Explorer ab Version 7).
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Rss
Mögliche Verwendung in der Hochschullehre: Eine entsprechend gestaltete Seite könnte den Nutzern jeweils das Handout/Vorabinformation zu einer Seminarstunde zukommen lassen, z.B. per Email.
Die neuen Inhalte können so automatisch auf die Computer (oder andere Endgeräte) des Abonnenten geladen werden, sobald sie veröffentlicht werden. Dadurch bekommt der Abonnent die jeweils neuesten Informationen automatisch und bequem geliefert. Auf RSS basierende Funktionen werden zunehmend in bestehende Anwendungen integriert, z. B. E-Mail-Programme oder Webbrowser (u. a. Firefox, Safari, Opera ab Version 7.5, aber auch Internet Explorer ab Version 7).
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Rss
Mögliche Verwendung in der Hochschullehre: Eine entsprechend gestaltete Seite könnte den Nutzern jeweils das Handout/Vorabinformation zu einer Seminarstunde zukommen lassen, z.B. per Email.
... link (0 Kommentare) ... comment
Trackback
seminar_lily, 16:08h
Als Trackback bezeichnet man eine Funktion, mit der Weblogs Informationen über Reaktionen bzw. Kommentare durch einen automatischen Benachrichtigungsdienst untereinander austauschen können.
Wenn in einem Blog ein Eintrag steht, der dich zu einer Antwort anregt, hast du in der Regel (außer einem Anruf) drei Möglichkeiten:
- Mail an den Autor
- Comments unter dem Beitrag
- ein Eintrag in dein eigenes Weblog
Die Mail liest nur der Empfänger. Die Comments unter dem Beitrag lesen zunächst nur die Leser des anderen Weblogs (bei vielen Comments wird es dann schnell unübersichtlich). Den Eintrag in dein Weblog lesen erst mal nur deine Leser, die vermutlich dann über einen Link hinfinden können. Wenn du einen eigenen Text verfassen willst, der evtl. sowieso zu lang für die Comments im fremden Blog ist, schreibst du eben einen Eintrag mit Trackback. Statt dort einen Verweis zu hinterlassen, dass es bei dir einen ergänzenden Text gibt.
Trackback verknüpft deinen Eintrag "automatisch" mit dem Ursprungstext, so dass auch die Leser dort im anderen Weblog sehen, aha, da gibt es noch eine weitere Meinung, die man ansurfen kann. Du setzt den Trackback-Link des anderen in deine Weblog-Software, auf der Gegenseite wird sofort nach dem Publishen angezeigt: Es gibt ein Trackback, man kann auf den Trackback-Link klicken und schauen, was andere in ihren Weblogs zum Thema sagen.
Funktionsweise
Die Trackback-Funktion wurde zunächst von der Firma Six Apart für die Weblog-Software Movable Type entwickelt. Sie ermöglicht den Bloggern festzustellen, ob auf ihren eigenen Eintrag in einem anderen Weblog Bezug genommen wird. Dazu werden zwischen den beteiligten Weblogs nach einem festen Protokoll Daten ausgetauscht, die die Beziehung zwischen den betroffenen Einträgen herstellen.
Ideen für die Uni:
Vielleicht kann man diesen Begriff im Zusammenhang mit der Metakognition nutzen. Er lädt dazu ein, zu verknüpfen und sich aus unterschiedlicher Sicht mit einem Thema auseinander zu setzen.
Wenn in einem Blog ein Eintrag steht, der dich zu einer Antwort anregt, hast du in der Regel (außer einem Anruf) drei Möglichkeiten:
- Mail an den Autor
- Comments unter dem Beitrag
- ein Eintrag in dein eigenes Weblog
Die Mail liest nur der Empfänger. Die Comments unter dem Beitrag lesen zunächst nur die Leser des anderen Weblogs (bei vielen Comments wird es dann schnell unübersichtlich). Den Eintrag in dein Weblog lesen erst mal nur deine Leser, die vermutlich dann über einen Link hinfinden können. Wenn du einen eigenen Text verfassen willst, der evtl. sowieso zu lang für die Comments im fremden Blog ist, schreibst du eben einen Eintrag mit Trackback. Statt dort einen Verweis zu hinterlassen, dass es bei dir einen ergänzenden Text gibt.
Trackback verknüpft deinen Eintrag "automatisch" mit dem Ursprungstext, so dass auch die Leser dort im anderen Weblog sehen, aha, da gibt es noch eine weitere Meinung, die man ansurfen kann. Du setzt den Trackback-Link des anderen in deine Weblog-Software, auf der Gegenseite wird sofort nach dem Publishen angezeigt: Es gibt ein Trackback, man kann auf den Trackback-Link klicken und schauen, was andere in ihren Weblogs zum Thema sagen.
Funktionsweise
Die Trackback-Funktion wurde zunächst von der Firma Six Apart für die Weblog-Software Movable Type entwickelt. Sie ermöglicht den Bloggern festzustellen, ob auf ihren eigenen Eintrag in einem anderen Weblog Bezug genommen wird. Dazu werden zwischen den beteiligten Weblogs nach einem festen Protokoll Daten ausgetauscht, die die Beziehung zwischen den betroffenen Einträgen herstellen.
Ideen für die Uni:
Vielleicht kann man diesen Begriff im Zusammenhang mit der Metakognition nutzen. Er lädt dazu ein, zu verknüpfen und sich aus unterschiedlicher Sicht mit einem Thema auseinander zu setzen.
... link (0 Kommentare) ... comment
Blogroll
seminar_sara, 16:07h
Blogroll ist ein Begriff aus dem Bereich Weblogs, bzw. Bloggen. Er bezeichnet eine Liste mit Links zu anderen Weblogs. Mit der Linkliste zeigt der Betreiber, welche Quellen er selber liest und trägt gleichzeitig zur Verknüpfung von Informationen bei.
Anwendung im Hochschulbereich:
auf der Seite des Instituts bei den verschiedenen Abteilungen Blogrolls zu relevanten Themen einstellen.
Anwendung im Hochschulbereich:
auf der Seite des Instituts bei den verschiedenen Abteilungen Blogrolls zu relevanten Themen einstellen.
... link (0 Kommentare) ... comment
Vlog
rolf_s, 11:44h
V(ideo-B)log. Vlog ist ein Kunstwort aus 'Video' und 'Blog', bzw. 'Weblog'. Ein Vlog ist - gleich einem Blog - eine Webseite, die periodisch neue Einträge (mehrheitlich oder ausschließlich) als Video enthält. Tätigkeitsform: Vlogging
-->Quelle: de.wikipedia.org
-->Quelle: de.wikipedia.org
... link (0 Kommentare) ... comment
Moblog
rolf_s, 11:44h
Ein Moblog ist ein Weblog, das von einem mobilen Telekommunikationsgerät, normalerweise einem Mobiltelefon oder PDA mit Inhalten gefüllt wird. Das Wort setzt sich aus den Wörtern "mobile" (englisch: "mobil") und "Weblog" zusammen.
--> Definition von de.wikipedia.com
--> Definition von de.wikipedia.com
... link (0 Kommentare) ... comment
Weblog
rolf_s, 11:31h
„Eine Website, die regelmäßig aktualisiert wird und auf der neues Material am Beginn einer Seite veröffentlicht wird“ (Rebecca Blood)
... link (0 Kommentare) ... comment